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Erschöpfung fühlt sich nach zu viel an. Es ist nicht immer die Menge.
Die dritte Reorganisation in wenigen Jahren. Man richtet sich ein, liefert weiter — und irgendwann ist da ein Gewicht, das morgens schon vor dem ersten Termin da ist. Der erste Gedanke ist fast immer derselbe: Ich brauche eine Pause. Meistens stimmt das auch. Manchmal aber hilft die Pause nur für ein paar Wochen, und danach steht alles wieder dort, wo es war. Dann fühlt es sich nach zu viel an — und ist es doch nicht.
27. Juli4 Min. Lesezeit


Hohe Leistung kann verdecken, dass die Rolle mehr trägt als der eigene Kern
Manche beruflichen Wendepunkte sehen aus wie Erfolg: Man kann vieles, liefert zuverlässig – und verliert dabei den Bezug zu dem, was einen selbst ausmacht. Warum gerade hohe Leistung diese Verschiebung lange verdecken kann, und was Klärung an einem solchen Punkt wirklich bedeutet.
20. Juli2 Min. Lesezeit


Reizbarkeit ist selten das Problem. Sie ist die Quittung für etwas, das schon länger unbezahlt ist.
Reizbarkeit wird meist an einer einzelnen Situation festgemacht – ein voller Kalender, ein anstrengender Tag. Doch diese Erklärung versagt, sobald dieselbe Reaktion sich wiederholt, unabhängig von äußeren Umständen. Der Artikel zeigt drei Muster, die sich hinter wiederkehrender Reizbarkeit verbergen. Alle drei führen auf denselben Punkt zurück – eine Identität, die stärker von der Rolle als vom eigenen Kern getragen werden muss.
6. Juli3 Min. Lesezeit
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